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Wir besuchten zusammen mit allen 1. und 2. Klassen der Helmholtzschule die Aufführung:

„Karneval der Tiere“ von Saint-Saëns

Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Klassik mit Kindern erleben. Im Karneval der Tiere imitiert der Komponist Camille Saint-Saens die Stimmen und Bewegungen der Tiere. Das weckt das Interesse der Kinder und fördert ihre Vorstellungskraft beim Hören der Musik.

Am Beginn zog er in die Arena ein- der König der Tiere - also der Löwe. Mit einem tiefen Brüllen riss er sein Maul auf und begrüßte die Zuschauer.

Das Löwengebrüll imitierten Klavier und Streicher durch schnelle auf- und abwärtsführende Läufe.

Ging er aufwärts, wurde das Gebrüll lauter, ging es abwärts, wurde es leiser.

Nun kam die Schildkröte in die Arena geschlichen. In einer Langsamkeit, die kaum auszuhalten war, begann sie zu tanzen. Die Schildkröte ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Hier gewann der Zuschauer den Eindruck, das Musikstück sei der Zeitlupe zum Opfer gefallen.

Nun kam der Elefant auf die Bühne. Das größte lebende Landsäugetier wurde vom Kontrabass, dem größten und tiefsten Streichinstrument vorgestellt.

Jetzt betrat ein Wesen mit langen Ohren die Bühne. Mit diesem Titel war der Hausesel gemeint. Der typische Eselschrei, das langgezogene „I-aah“, wurde von den Violinen präsentiert.

Alle waren erleichtert, als das laute „I.AAA“ in der Ferne verklang. Und da ertönte- auch aus der Ferner, von den höchsten Wipfeln der Bäume- der Gesang eines allen bekannten Vogels. Alle regten und streckten sich, um ihn zu erspähen - den Kuckuck.

Aus der Ferne war immer wieder der Ruf des Kuckucks (gespielt von einer Klarinette) zu vernehmen.