Auszüge aus dem Förderkonzept der Helmholtzschule

Das Schulprogramm der Grundschule Helmholtzstraße stellt „Fördern und Fordern“ in den Mittelpunkt seiner pädagogischen Arbeit und folgt damit den Leitgedanken des neuen Schulgesetzes NRW.

Die individuelle Förderung der Mädchen und Jungen erhält somit den geforderten Stellenwert.

Die Versorgung der Schule mit den ihr zustehenden Lehrerinnen und Lehrern durch die Schulaufsicht versetzt uns in die Lage, ein umfangreiches und differenziertes Förderkonzept für alle Kinder anbieten zu können.

Kinder mit besonderen Fähigkeiten und Begabungen werden dabei ebenso berücksichtigt wie Kinder, die bei der Aufarbeitung verschiedenster Defizite noch Unterstützung benötigen.

Die Eingangsphase d. h. das erste Schuljahr entscheidet maßgeblich über den weiteren Verlauf der schulischen Entwicklung eines Kindes. Kollegium und Elternschaft haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass die Mädchen und Jungen eines Jahrgangs als Klassenverband mit einem Klassenlehrer bzw. einer Klassenlehrerin geführt werden. Dieser Entscheidung liegt ein Förderkonzept zugrunde, dass sich über alle Jahrgänge bis zur Klasse 4 erstreckt.

Die Durchführung von Fördermaßnahmen resultiert aus der Ermittlung des Förderbedarfs, der Bestimmung von Förderzielen und ihrer Evaluation nach bestimmten Zeitabschnitten. Sie schließen eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ein. Förderung geschieht auf vielfältigste Weise in innerer und äußerer Differenzierung und verstärkt den Lernprozess eines Kindes in seiner individuellen Ausprägung. Ergebnisse der Förderung finden Eingang in eine ermutigende Leistungsbeurteilung, die zur Steigerung der Lernbereitschaft motivieren soll.

Es folgt nun eine Auflistung von Fördermaßnahmen wie sie im Schuljahr 2006 / 2007 an der Helmholtzschule durchgeführt werden in Form einer Kurzbeschreibung.

Eingangsphase Klasse 1

Eingangsphase Klasse 2

Klasse 3

Klasse 4


Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule haben sich das Ziel gesetzt, die Schwächen der Schülerinnen und Schüler abzubauen und ihre Stärken zu fördern. Wir beobachten Ihr Kind intensiv und können es daher individuell fördern und fordern. Diese Förderung wird dem Lernstand des Kindes angepasst, regelmäßig überprüft und neu ausgerichtet.

Während der Unterrichtszeit können die Kinder in Kleingruppen oder auch einzeln von FörderlehrerInnen betreut und unterrichtet werden. Diese Förderung wird sowohl für leistungsschwächere wie für leistungsstarke Kinder durchgeführt. Überwiegend sind die FörderlehrerInnen als „Zweitkräfte“ im Regelunterricht anwesend, um parallel im Unterrichtsgeschehen einzelne SchülerInnen zu beobachten und zu betreuen.

Kinder, die nach Durchführung von Sprachtests zum Zeitpunkt der Schulanmeldung noch Defizite im Sprachbereich haben, werden in ein Sprachförderprogramm der Stadt Düsseldorf aufgenommen.