So hört man es Jahr für Jahr an einem Samstag im Frühsommer auf dem Schulhof. Das Schulfest steht an und unzählige Eltern packen schon am frühen Vormittag kräftig mit an. Da müssen Tische und Bänke aufgebaut, der Grill vorbereitet werden, meterweise Tische für die Cafeteria und das internationale Büffet gedeckt werden, um den unzähligen Kuchen und Torten, sowie anderen Köstlichkeiten aus aller Herren Länder vom Couscous bis zum Kartoffelsalat, Platz zu bieten.
Vorführung in der Aula
Unterschiedlichste Spielstände werden liebevoll hergerichtet. So können sich die Kinder über Bewegungsparcours, Dosenwerfen, Entenangeln und über andere Spielbuden freuen.
Und dazwischen hängen Schüler und Lehrer Schülerarbeiten aus der vorausgegangenen Projektwoche auf. Manche Lehrer laufen hektisch zur Aula und wieder zurück, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Denn bereits in der Woche vor dem Schulfest arbeiten die Kinder in unterschiedlichsten Projektwochen auf das Schulfest hin. Es wird geschrieben, gemalt, gesammelt, gebastelt, getanzt, gesungen, geprobt. Und dann geht es endlich los. Es wird gegessen, getrunken, gespielt und natürlich werden auch die Schülerarbeiten gebührend bewundert.
Großer Andrang herrscht vor der Aulatür, denn dort beginnen bald die Vorstellungen. Wer Glück hat, bekommt am Nachmittag noch eine Karte. Meist sind aber alle Karten bereits im Vorverkauf weg.
Spielstände auf dem Pausenhof
Wer meint, auf diesem Fest finden sich nur Schüler, Eltern und Lehrer unserer Schule, der irrt gewaltig. Im ganzen Stadtteil ist unser Schulfest weit im Voraus in aller Munde. Ein Schulfest? Nein, eher ein kleines Stadtteilfest. An dieser Stelle sei allen, vor allem den Eltern, aber auch Nachbarn und Freunden der Schule, die so viel Arbeit und Energie in unser Schulfest hineinstecken, ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.